Presse-Info 07/2011: Potenzialanalyse führt zu Ressourceneffizienz-Initiative

Preisstabilität und Liefertreue durch Ressourceneffizienz

Rheda-Wiedenbrück, 15.07.2011.

Im Rahmen Ihrer geplanten Ressourceneffizienz-Initiative hat das SIMONSWERK im Juni 2011 den ersten Schritt erfolgreich abgeschlossen. Eine im Rahmen des BMWI-Programms "VerMat" durchgeführte Materialeffizienzanalyse hat Potenziale  und Handlungsinitiativen aufgezeigt, die Produkte mittelfristig materialeffizienter und damit umweltfreundlicher herstellen zu können.

 "Dieses Projekt ist ein guter Startschuss zu umfangreichen internen Anstrengungen, auf die zukünftig zu erwartenden steigenden Rohstoffpreise und -verknappungen intern reagieren zu können, um unseren Kunden weiterhin hohe Preisstabilität und hohe Liefertreue zu gewährleisten", lobte Geschäftsführer K.-Christian Jurzcyk die Ergebnisse der Potenzialanalyse.

Mit knapp 70 Mio. € Umsatz und rund 500 Mitarbeitern an fünf Standorten zählt die Unternehmensgruppe SIMONSWERK zu den führenden Herstellern von Bändern und Bandsystemen für Türen und Tore. Ein breit angelegtes Produktportfolio deckt nahezu alle Einsatzbereiche für Wohnräume, Objekte und Haustüren ab.

 Unterstützt wurde das SIMONSWERK bei dem Projekt von den Beratungsunternehmen Vallée und Partner GmbH aus Münster (Fokus: ressourceneffiziente Logistik und Warenwirtschaft) sowie der Metatech GmbH aus Kamen (Fokus: ressourceneffiziente Produkt- und Prozessoptimierung). Bei beiden Beratungshäuser arbeiten von der Deutschen Materialeffizienzagentur autorisierte Spezialisten für Material- und Ressourceneffizienzprojekte.

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